BICOM-Bioresonanztherapie (Allergien)
Die BICOM-Bioresonanztherapie gehört zur Ganzheitsmedizin. Es wird immer der gesamte Patient betrachtet, nicht nur ein Symptom.
Bioresonanz-Therapie ist ein energetisches Diagnose und Behandlungsverfahren. Hierbei werden Schäden des Körpers durch Allergien, falsche Ernährung, Lebensmittelunverträglichkeiten (besonders der Zusatz- und Konservierungsstoffe usw.) erkannt, behandelt und beseitigt. Jeder Bestandteil des Körpers hat ein eigenes elektromagnetisches Schwingungsmuster. Durch die Bioresonanztherapie lassen sich Erkrankungen der Zellen und Organe als Störungen im elektromagnetischen Frequenzmuster aufspüren. Das Bioresonanztherapiegerät trennt harmonische und krankhafte Schwingungen – wandelt krankhafte um und sendet diese dann an den Körper zurück (die krankhaften werden immer mehr abgeschwächt), bis nur noch gute Schwingungen übrig sind.
Allergien
Kaum eine Erkrankung ist so vielschichtig, wie die Allergie. Triefende Nasen beim leichten Heuschnupfen, schwere Bindehautentzündungen bei lang anhaltender Pollenenergie, kleine Hautrötungen nach dem Genuss von Erdbeeren oder großflächig juckende Ekzeme bei einer ausgeprägten Lebensmittelallergie, dicke Quaddeln nach einem Insektenstich, Atemnot oder Kreislaufversagen – dies alles sind mögliche allergische Reaktionen!
Allergien nehmen bei uns immer mehr zu. Um die Symptome zu unterdrücken, nehmen wir Medikamente und beklagen deren Nebenwirkungen – besser wäre es, unsere Lebensbedingungen zu überdenken und unserem Körper zu helfen, Belastungssituationen abzubauen.
Obwohl sich gezeigt hat, dass bei einer Allergie der gesamte Organismus betroffen ist, haben wir uns angewöhnt, bei einer Erkrankung stets nur auf den Ort des Geschehens zu blicken und die Symptome zu bekämpfen. Dies ist oftmals eine wichtige Sofortmaßnahme, um dem Betroffenen zu helfen. Eine Heilung der Allergie erfolgt jedoch nicht. Schlimmer noch, der Erfolg einer Symptombehandlung ist nicht dauerhaft, die regelmäßige Medikamenteneinnahme bringt unerwünschte Begleiterscheinungen, und die allergische Erkrankung verschlimmert sich im Laufe der Jahre. Hier kann mit der Bioresonanztherapie Abhilfe geschaffen werden.
Wie entstehen Allergien?
Eine Allergie ist eine Überreaktion auf einen bestimmten Außenreiz – in vielen Fällen eine Reaktion auf körperfremdes Eiweiß. Aber auch Verbindungen von Nahrungsbestandteilen oder Metallen mit körpereigenen Eiweißen können vom Körper als fremd erkannt werden und zur immunologischen Reaktion führen. Warum der Körper so heftig auf diese Strukturen reagiert und seine normalen immunologischen Regulationsmechanismen versagen, ist bisher nur unzureichend geklärt. Es scheint, dass die erbliche Anlage einer Allergiebereitschaft für ein eher leicht und schnell aktivierbares Immunsystem spricht. Der Preis dafür ist die Gefahr von Überempfindlichkeitsreaktionen.
Naturheilkundliche Diagnostik
Bei naturheilkundlichen Verfahren werden unterschiedliche Diagnosewege beschritten. Ziel ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise des betroffenen Menschen und dessen Erkrankung.
Durch den häufigen oder dauernden Kontakt mit dem Allergen sind die Erscheinungen fast immer maskiert, d. h. ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Symptomen und Allergen ist meist nicht erkennbar. Maskierung einer Allergie bedeutet, dass Art und Ausmaß der Krankheitserscheinungen in keinem erkennbaren Zusammenhang mit der Zufuhr des Allergens stehen.
Die bei weitem wichtigsten Auslöser zentraler, maskierter Allergien sind in unseren Breitengraden derzeit Kuhmilch und Weizen. Das sind praktisch die Nahrungsmittel, die jeder von uns von frühester Kindheit an in irgendeiner Form täglich zu sich nimmt.
Dementsprechend häufig sind auch die durch sie verursachten Krankheitsbilder. Doch leider ist durch die Maskierung der Allergien die tatsächliche Ursache der Krankheitserscheinungen nicht ohne weiteres erkennbar. Es kommt also nicht unmittelbar zu einer Verschlechterung der Krankheitssymptome (beim Neurodermitiker z. B. der Hauterscheinungen), wenn z. B. der Milchallergiker besonders viel Käse oder andere Milchprodukte isst oder der Weizenallergiker im Urlaub vorwiegend von Teigwaren lebt. Deshalb wird hier von einer Maskierung der Allergie gesprochen.
So ist eine zentrale, maskierte Allergie häufig die Basis für die Entwicklung weiterer akuter Allergieformen. Und gerade bei Multiallergikern (also Menschen mit zahlreichen Allergien gegen die verschiedensten Substanzen) hat die Erfahrung gezeigt, dass diesen akuten Allergien eine zentrale Allergie gegen ein Grundnahrungsmittel zu Grunde liegt. dies kann mit Hilfe des BICOM-Gerätes schnell und schmerzlos getestet werden. Maskierte Allergien spielen aber auch eine wichtige Rolle bei vielen anderen chronischen Erkrankungen wie z. B. Neurodermitis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, rheumatische Erkrankungen etc. Für eine erfolgreiche Therapie von Multiallergikern ist es wichtig, die zentralen Allergien zu beseitigen.
Manche akuten Allergien verschwinden nach Beseitigung der zentralen Belastungen von selbst, andere lassen sich im Anschluss in den meisten Fällen durch kurzfristige Therapiemaßnahmen leicht mit dem BICOM-Gerät beseitigen.
Akutbehandlung von Pollenallergien
Die Pollenzeit – die Leidenszeit für unzählige Patienten – wiederholt sich in jedem Jahr. Häufig liegen beim Pollenallergiker Grundbelastungen vor, die überhaupt erst dazu führen, dass er auf Pollen allergisch reagiert. Dies sind zum Beispiel chemische Spritzmittel. Diese Grundbelastungen müssen ggf. auch therapiert werden. Meist sind für die jeweilige Pollenart nur 1 – 2 Behandlungen mit dem BICOM-Bioresonanztherapie-Gerät nötig, um die Symptome zu beseitigen. Wenn eine eventuell vorliegende Grundbelastung aber nicht therapiert wird, kann die Pollenallergie wieder auftreten und es muss nochmals nachtherapiert werden.